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Bewerbertraining TS24

Gut vorbereitet für den nächsten Schritt!

Die Klasse TS24 hat im Rahmen eines Projekttages an einem professionellen Bewerbertraining teilgenommen. Durchgeführt wurde es von Hesse/Schrader in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse.

 

Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie gelingt ein erfolgreicher Wiedereinstieg in Berufsleben nach der Weiterbildung mit dem Titel „Staatlich geprüfter Techniker“?

 

Zu Beginn stand die Klärung individueller Fragen und Bedürfnisse im Mittelpunkt, um das Training optimal auszurichten. So konnte ein klarer Rahmen für einen effektiven und zielgerichteten Workshoptag geschaffen werden.

Darauf aufbauend wurde erarbeitet, worauf es heute bei Bewerbungen wirklich ankommt, von überzeugenden Lebensläufen und Anschreiben bis hin zu modernen Online-Bewerbungsprozessen.

Ein weiterer Fokus lag auf digitalem Networking. Die Teilnehmenden erhielten praxisnahe Impulse, wie sie soziale und berufliche Netzwerke sinnvoll nutzen können, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Zum Abschluss stand das Vorstellungsgespräch im Mittelpunkt. Hier wurde nicht nur das richtige Auftreten trainiert, sondern auch der souveräne Umgang mit typischen Fragen sowie das Thema Gehaltsverhandlung behandelt.

Das Bewerbertraining hat der Klasse TS24 wertvolle Impulse gegeben und sie gezielt auf Bewerbungen für den ersten Job nach der Weiterbildung sowie den Wiedereinstieg ins Berufsleben vorbereitet.

Weitere Infos können auf unserem Instagram-Kanal gefunden werden.

Exkursion in Hamburg

zum Thema: Fakten statt Fake News

Im Rahmen des Unterrichts von Frau Mendrala (SuK, WuG und Fachenglisch) setzten sich mehrere Klassen unserer Schule intensiv mit dem Thema „Fake News“ und Medienkompetenz auseinander. Ziel der Exkursion war es, die Bedeutung von faktenbasierter Berichterstattung zu verstehen und den kritischen Umgang mit Informationen praktisch zu erleben.

Stadtrundgang durch die Pressestadt Hamburg

Ein zentraler Bestandteil des Ausflugs war eine thematische Stadtführung durch die Hamburger Innenstadt. Unter dem Titel „Fakten statt Fake News“ erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung Hamburgs zur bedeutenden Pressestadt Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei standen prägende Persönlichkeiten wie Axel Springer, Rudolf Augstein, Henri Nannen und Gerd Bucerius im Fokus.

Die Teilnehmenden gingen der Frage nach, wie es diesen Verlegern und Redakteuren gelang, in der Nachkriegszeit einflussreiche Medien aufzubauen und welche Rolle das liberale Milieu Hamburgs dabei spielte. Historische Ereignisse wie die Spiegel-Affäre von 1962 und die Studentenproteste von 1968 wurden dabei ebenso thematisiert wie deren Auswirkungen auf die politische und journalistische Kultur der Bundesrepublik.

Der Rundgang führte unter anderem durch die Innenstadt, vorbei an bedeutenden Orten wie dem Neuen Wall, dem Rathaus und der Hafencity. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Foyers des „Spiegel“-Verlags, der den Schülerinnen und Schülern einen direkten Bezug zur heutigen Medienlandschaft ermöglichte.

Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation

Gerade in Zeiten zunehmender Desinformation gewinnt die Fähigkeit zur kritischen Bewertung von Informationen immer mehr an Bedeutung. Die Exkursion knüpfte gezielt an die Unterrichtsinhalte der Fächer Deutsch und Englisch an, in denen die Analyse von Sachtexten und Medienbeiträgen eine zentrale Rolle spielt.

Die Schülerinnen und Schüler konnten vor Ort nachvollziehen, wie journalistische Arbeit funktioniert und welche Verantwortung Medien tragen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig es ist, Quellen kritisch zu prüfen und Informationen zu verifizieren.

Rückblick

Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern nicht nur spannende Einblicke in die Geschichte der Medienstadt Hamburg, sondern vermittelte auch wichtige Kompetenzen für den Umgang mit Informationen im Alltag. Die Verbindung von historischer Perspektive, aktueller Medienanalyse und politischer Bildung machte den Ausflug zu einer wertvollen Ergänzung des Unterrichts und zu einer wichtigen Vorbereitung auf kommende Prüfungen.

Abgabe der Facharbeiten

Die Klasse TS24 hat erfolgreich ihre Facharbeiten eingereicht und damit einen wichtigen Meilenstein in ihrer Weiterbildung erreicht.

Hinter jeder einzelnen Arbeit stehen zahlreiche Stunden intensiver Auseinandersetzung, sorgfältiger Recherche sowie ein hohes Maß an Engagement und Eigenverantwortung. Die entstandenen Ergebnisse spiegeln nicht nur fachliches Können wider, sondern zeigen auch die ausgeprägte Motivation und den Anspruch der Schüler, praxisnahe und zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln.

Die Bandbreite der Themen verdeutlicht die Vielfalt moderner ingenieurtechnischer Fragestellungen – von Fahrzeugtechnik und Konstruktion über Nachhaltigkeit und Thermodynamik bis hin zu innovativen Fertigungsverfahren und sicherheitsrelevanten Systemen.

Im Folgenden sind die Titel der Arbeiten im Überblick aufgeführt:

  • Entwicklung eines mikrocontrollerbasierten Bordcomputers zur Echtzeit-Darstellung erweiterter Fahrzeuginformationen am Beispiel eines Toyota Aygo

 

  • Konzeption eines Warnsystems für ungeschützte Verkehrsteilnehmer an Fahrzeugen der Klassen N2 und N3 zur visuellen Darstellung des seitlichen Gefahrenbereichs beim Abbiegevorgang

 

  • Entwicklung und Konstruktion einer additiv gefertigten Einzeldrossel-Einspritzanlage für den BMW-M52B25-Motor

 

  • Konzeption einer geschwindigkeitsabhängigen Halte- und Freigabemechanik für eine Vorrichtung zur Rekonstruktion von PKW-Fußgänger-Kollisionen in Kooperation mit dem IFU Hamburg

 

  • Thermodynamische Analyse und Bewertung von Systemen zur Rückgewinnung elektrischer Energie aus Abgaswärme in Hybridfahrzeugen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Umweltaspekten und der zukünftigen Rolle von Verbrennungsmotoren in der EU

 

  • Konzeption einer bauraumoptimierten Kompressor-Integration am E-Lkw in Kooperation mit Feldbinder Spezialfahrzeugwerke GmbH

 

  • Entwicklung und Konstruktion einer höhenverstellbaren Montagevorrichtung zur Ein-Personen-Handhabung von Heckklappen an Transportern und Großraumlimousinen

 

  • Konzeption und Konstruktion eines Drehtisches für die Endmontage von verschiedenen Chassis der A+T Nutzfahrzeuge GmbH

 

  • Entwicklung eines Prototyps zur Bugwellenverstärkung am Jetski-Modell Sea-Doo RXT zur Verbesserung der Wakeboard- und Funtube-Nutzung

 

  • Entwicklung und Konstruktion einer Kühlung des Pumpenantriebs unter Berücksichtigung der Einbaubedingungen in Kooperation mit der PLEUGER Industries GmbH

 

  • Bedienkonzepte im Wandel: Eine Analyse mit einer experimentellen Untersuchung zu potenziellen Gefahren bei der Blickabwendung im Fahrbetrieb durch moderne Bedienkonzepte am Beispiel der BMW G20-Modellreihen

 

  • Additive Fertigung als Lösung für fehlende Oldtimer-Ersatzteile – untersucht am Beispiel einer 3D-gedruckten Motorrad-Gleitschiene

 

Die Schule ist stolz auf die Leistungen der Klasse TS24 und würdigt insbesondere die hohe Qualität der Arbeiten sowie die erfolgreiche Verbindung von Theorie und Praxis. Die Facharbeiten stellen einen bedeutenden Schritt auf dem weiteren beruflichen und akademischen Weg der Schüler dar.

Weitere Informationen sind auf dem Intagram-Kanal der Fachschule abrufbar.

 

Podcast-Gewinnspiel

Viele träumen davon, Profifußballer zu werden. Doch wie sieht der Weg dorthin wirklich aus und welche Herausforderungen bringt das Leben als Profi mit sich?
 
 

In der aktuellen Folge spricht Torge Paetow mit uns über seinen Weg aus einer kleinen Stadt an der Nordseeküste in den Profifußball, den Alltag als Profi und die Herausforderungen neben dem Spielfeld. Dabei wird schnell klar: Viele Erfahrungen aus dem Profisport lassen sich auch auf das Leben neben dem Trainingsplatz oder der Arena übertragen. Themen wie Disziplin, Umgang mit Druck, Motivation, Selbstreflexion und das Überwinden/Lernen aus Herausforderungen betreffen uns alle – egal ob in der Berufsausbildung, im Job oder im persönlichen Alltag. In dieser Episode gibt es nicht nur für Fußball interessierte Inspiration und wertvolle Impulse für den eigenen Weg.

Und dazu gibt es noch etwas zu gewinnen. Folgt der bs16.hamburg auf Instagram und nehmt am Gewinnspiel teil!

Teilnahme bis zum 20.03.26 06:00 Uhr

 

Mentorenprogramm für angehende Handwerkerinnen

v.l.n.r.: Frau Hoffmann, Frau Sahin, Frau Schwegmann, Frau Thyen

Vor Kurzem durften wir besonderen Besuch an unserer Schule begrüßen: Frau Thyen, Frau Hoffman sowie Frau Schwegmann – ehemalige Schülerin unserer Schule – von der Handwerkskammer Hamburg waren bei uns zu Gast. Gemeinsam stellten sie den Schülerinnen ein spannendes Mentoren- und Coaching-Programm speziell für weibliche Auszubildende im Handwerk vor. Organisiert und koordiniert wurde das Event von unserer Verbindungslehrerin Frau Sahin.

 

Mit viel Engagement erklärten die Referentinnen, wie das Programm aufgebaut ist, welche Chancen es bietet und warum Mentoring im Handwerk so wertvoll ist. In einer offenen Fragerunde konnten unsere Schülerinnen ihre Fragen stellen und erhielten ehrliche, praxisnahe Antworten aus erster Hand.

Ein weiteres Highlight war das Interview mit unserer ehemaligen Schülerin Dana Schwegmann, die heute als Zweiradmechatronikerin arbeitet. Sie berichtete von ihrem eigenen Berufsweg, ihren Erfahrungen im Handwerk und machte Mut, den eigenen Weg selbstbewusst zu gehen.

Worum geht es bei dem Mentoren-Programm?
Die Handwerkskammer Hamburg bietet Frauen in der Berufsausbildung ein kostenloses Mentoring- und Coaching-Programm an. In einem sorgfältigen Auswahlverfahren (Matching) wird für jede Auszubildende (Mentee) eine passende Mentorin gefunden. Diese Mentorinnen sind erfahrene Handwerkerinnen mit abgeschlossener Berufsausbildung und/oder langjähriger Berufserfahrung.

In regelmäßigen persönlichen Gesprächen geben die Mentorinnen ihr Wissen, ihre Erfahrungen und wertvolle Tipps weiter. Die Auszubildenden erhalten so wichtige Impulse, Unterstützung bei beruflichen Fragen und hilfreiche Strategien für ihre Zukunft im Handwerk. Der gesamte Prozess wird von der Handwerkskammer begleitet, und die Mentorinnen werden gezielt auf ihre Rolle vorbereitet.

Ziel des Projekts
Ziel des Mentoren-Programms ist es, Frauen im Handwerk zu stärken, sie beim Lernen und Arbeiten zu unterstützen und sie langfristig als qualifizierte Fachkräfte im Handwerk zu halten.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gästen für den informativen sowie motivierenden Besuch und hoffen, dass viele unserer Schülerinnen dieses tolle Angebot für sich entdecken!

Auf der Homepage der Handwerkskammer findet Ihr zusätzliche Informationen.

Hier unser Podcast zum Thema

 

Externer Inhalt

Beim Anzeigen des Inhaltes werden Daten an open.spotify.com übermittelt.

Projekttag Lernstrategien

Das geht Jahr gut los!

Wir erleben trotz Eiseskälte mit phasenweise viel Schnee und bis zu –11° C in Hamburg einen großartigen und bereichernden Start in das Jahr 2026. Denn auch in diesem Jahr organisierte Frau Mendrala zum dritten Mal in Folge wieder den Projekttag Lernstrategien an der BS16. Genau genommen handelt es sich sogar um drei Tage, sodass jede Blocklage die Möglichkeit hat, am Workshop gegen Lernstress und für eine optimale Prüfungsvorbereitung teilzunehmen.

 

Im Vordergrund steht die Vermittlung von kognitiven und metakognitiven Lernstrategien sowie von Stützstrategien. Lernende erhalten im Rahmen des Projekttages vielfältige Anregungen, um Lernstrategien kennenzulernen, sich über die Methoden zu informieren und die für sie geeigneten Strategien praktisch umzusetzen.

 

Kognitive Lernstrategien unterstützen Lernende dabei, sich aktiv und zielgerichtet mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen. Sie helfen insbesondere, Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten, dauerhaft zu speichern und bei Bedarf wieder abzurufen. Ergänzend dazu ermöglichen metakognitive Lernstrategien eine bewusste Planung, Überwachung und Reflexion des eigenen Lernprozesses. Lernende nehmen hierbei eine übergeordnete Perspektive ein und steuern ihr Lernen eigenverantwortlich.

 

Darüber hinaus tragen interne und externe Stützstrategien dazu bei, förderliche Lernbedingungen zu schaffen. Dazu gehören unter anderem das bewusste Einplanen von kurzen Pausen sowie das Lernen zu individuell passenden Tageszeiten. Da nicht alle Menschen morgens ihre höchste Leistungsfähigkeit erreichen, profitieren sogenannte Nachteulen häufig von späteren Lernphasen am Tag.

 

Während der Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Strategien und Herangehensweisen erstellen die Teilnehmenden Plakate und Poster, die die Inhalte visualisieren und festhalten.

Die Teilnehmenden sind begeistert und gehen positiv gestimmt aus den Veranstaltungen. Auch wir sehen gute Entwicklungen und großartige Ergebnisse. An dieser Stelle wünschen wir viel Erfolg beim Anwenden der Strategien zur Vorbereitung auf die nächsten Prüfungen.

Neujahrsgruß

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, Lehrkräften, Mitarbeitenden sowie unseren Partnerbetrieben einen guten Start ins neue Jahr. Möge 2026 mit gutem Grip, sauberer Spur und ohne leuchtende Motorkontrollleuchte verlaufen.

Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Erfolg, Motivation und stets den richtigen Antrieb.

🎄 Frohe Weihnachten ✨

Wir legen die Werkzeuge zur Seite und schalten die Motoren aus – Weihnachten ist da! Es it Zeit zum Durchatmen, Abschalten und Genießen.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Mitarbeitenden sowie unseren Partnern ein frohes, besinnliches und schönes Weihnachtsfest. Mögen die Feiertage Raum für Erholung, gute Gespräche und viele schöne Momente bieten. Tanken Sie neue Energie, lassen Sie den Alltag hinter sich und starten Sie entspannt in die kommenden Tage. 

Wir freuen uns darauf, Sie nach den Feiertagen wieder an der BS16 begrüßen zu dürfen.

Jahresrückblick 2025

Ein ereignisreiches Jahr voller spannender Projekte, gemeinsamer Erlebnisse und wertvoller Lernmomente liegt hinter uns. Auch das Jahr 2025 war wieder von Engagement, Kreativität und Teamgeist seitens des Kollegiums und der Mitarbeitenden der BS16 geprägt. Im Folgenden schauen wir auf die Geschehnisse zurück. Viel Freude beim Lesen und Stöbern.

 

Das Jahr 2025 begann mit dem Demokratietag, bei dem unsere Schulgemeinschaft aktiv über Mitbestimmung und gesellschaftliche Verantwortung ins Gespräch kam – sowohl in der Schule als auch an Orten der Demokratie in Hamburg.

 

Im Rahmen der Juniorwahl 2025 konnten unsere Schülerinnen und Schüler dann erstmals praktische Wahlerfahrungen sammeln – ein Highlight für alle, die sich für Demokratie und politische Teilhabe interessieren.

 

Auch über den Unterricht hinaus gab es viel zu entdecken: Unsere Lernenden erkundeten u. a. in lehrreichen Exkursionen die Unternehmen BORCO HÖHNS sowie LEAB und gewannen spannende Einblicke in Arbeitsprozesse der Praxis.

 

Ebenso wichtig und informativ war der Präventionstag, an dem die Sicherheit im Straßenverkehr im Fokus stand.

 

Internationale Erfahrungen standen beim Projekt „Hej Danmark: Hamburger Berufskraftfahrer-Azubis lernen den danish way of trucking“ im Mittelpunkt. Dabei vertieften unsere angehenden Berufskraftfahrer ihre Kompetenzen und tauschten sich mit dänischen Partnern aus – ein echtes Highlight der interkulturellen Zusammenarbeit.

 

Der Freundeskreis der Fachschule Technik lud zum Jahrestreffen und bot eine wunderbare Gelegenheit für Austausch und Vernetzung.

 

 

Darüber hinaus zeigten unsere Teilnehmenden bei der Motordiagnose im Leistungswettbewerb von Electude beeindruckende Leistungen und brachten hervorragende Ergebnisse nach Hause.

 

Sportlich ging es ebenfalls zu: Beim jährlichen Fußballturnier 2025 standen Emotionen, Tricks und Spannung im Vordergrund.

 

Ein besonderer Gruß gilt der Klasse TS23, die ihren Abschluss erfolgreich gemeistert hat. Wir wünschen allen Absolventen weiterhin alles Gute auf dem beruflichen Weg.

 

Im digitalen Bereich hat sich ebenfalls viel getan: Mit „Der BS16-Podcast“ startete ein neues Format, das Stimmen, Themen und Geschichten aus unserer Schulgemeinschaft aufgreift.

 

Zudem durften wir das Kollegium der Fachschule Technik in einer eigenen Vorstellungsserie auf Instagram besser kennenlernen – ein Beitrag, der zum Mitmachen einlädt sowie Verbundenheit und Transparenz stärkt.

 

Im Rahmen des Drugstop-Aktionstages 2025 ging es um die Sensibilisierung junger Fahranfängerinnen und Fahranfänger für die Risiken von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr.

 

Im Dezember begann die dritte Ausbaustufe unseres Schulgartens: Ein grüner, lebendiger Ort des Lernens und der Begegnung, der weiter wächst und gedeiht.

 

Wir blicken mit Stolz und Freude auf 2025 zurück – auf all die Erfahrungen, Begegnungen und Erfolge. Danke an alle, die dieses Jahr zu einem besonderen gemacht haben.

Auf ein mindestens ebenso bewegtes und bereicherndes Jahr 2026!

 

3. Ausbaustufe unseres Schulgartens

Auf dem Weg zu einem lebendigen Lern- und Naturraum

Seit dem ersten Spatenstich im September 2021 hat sich der Schulgarten kontinuierlich zu einem ökologisch wertvollen und pädagogisch bedeutsamen Lernort entwickelt. Was mit dem Bau eines Friesenwalls zur Abgrenzung einer ersten Bienenweide und eines Bienenstands begann, wächst nun im Jahr 2025 zu einem umfassenden Gartenkonzept für das Ganztagsangebot der Schule heran.

 

Rückblick: Von den ersten Ideen zur grünen Infrastruktur

Bereits die zweite Ausbauphase im Jahr 2024 zeigte, welches Potenzial im Gelände steckt. Erste Pflanzversuche – insbesondere das Kürbisprojekt – machten deutlich, wie anspruchsvoll der Boden war. Gleichzeitig entstanden zwei neue Bienenweiden und mehrere Apfelbäume alter Sorten. Weitere Obstgehölze sowie Pflanzversuche mit Kürbissen, Tomaten und Radieschen folgten. Die Themen Bestäubung und ökologische Vielfalt rückten dabei stärker in den Fokus.

 

2025: Eine neue Dimension des Lernens im Grünen

Mit der Bewilligung von Sonderinvestitionsmitteln nimmt der Schulgarten nun deutliche Formen an. Die dritte Ausbaustufe schafft einen strukturierten, vielseitigen und dauerhaft nutzbaren Lernraum mit folgenden Elementen:

 

 

 

 

Fünf neue Hochbeete für Erdbeeren, Salate, Spinat, Radieschen, Möhren, Rhabarber,  Zwiebeln, Knoblauch, Kohlrabi und Ringelbeete.

 

 

 

Ein Gartenschuppen mit Werk- und Gerätesektion, der die gärtnerische Arbeit professionell unterstützt.

 

 

 

 

Ein Kompostsystem, das nachhaltiges Arbeiten ermöglicht und langfristig die Bodenqualität verbessert.

 

 

 

 

Darüber hinaus verfügt der Garten noch über folgende Elemente:

  • Ein Hügelbeet, das zusätzliche Pflanzflächen und eine besondere Bodenstruktur bietet.
  • Ein Naschgarten mit verschiedenen Beerensträuchern.
  • Regenwasserversorgung, um ressourcenschonend zu bewässern.
  • Bienenweiden und Obstgehölze, die Lebensräume für Insekten schaffen und gleichzeitig Unterrichtsinhalte wie Bestäubung, Artenvielfalt und nachhaltige Nahrungsproduktion unterstützen.
  • Ein Bereich für Objekt- und Projektkunst im schattigen Areal hinter Haus 13, der Natur und Kreativität verbindet.

 

Pädagogischer Mehrwert: Lernen durch Tun

Der Schulgarten wird gezielt für Schülergruppen eingesetzt, die keinen Praktikumsplatz erhalten haben oder im Ganztag (insbesondere AVM) praktische Ausgleiche zum Theorieunterricht benötigen. Der Garten fungiert dabei als Lern- und Wohlfühlort, denn er bietet:

  • Förderung praktischer Kompetenzen und Verantwortungsübernahme
  • Teamentwicklung durch gemeinsame Garten- und Pflegearbeiten
  • Stärkung des ökologischen Bewusstseins
  • „From farm to fork“: Nutzung und Verarbeitung der eigenen Ernte, gemeinsames Grillen und Kochen
  • Einbindung in projektorientierte Unterrichtsformate und Teilprojekte